Tauchbilder aus Acapulco

Text und Bilder, auch ohne weiteren Hinweis (c) Derk Marko Reckel, viele Bilder mit "Mouse-Over-Texten"

Fast nur in Gesellschaft von Seeigeln findet man die Spinnenkrabben, sie leben dort alleine oder als Paar. Aber auch kleine Hummer lieben die Zuflucht, die die Seeigelstacheln bieten. Profitieren tut hier nur der Krebs, der den Schutz sucht. Selten kann man Männchen mit "behaarten" Scheeren finden, die Behaarung tritt in der Paarungseit auf. Nur zweimal konnte ich eine Krebsart unter einem Seeigel versteckt entdecken.





Bleiben wir bei den Kebsen... Die Langusten bekommt man nicht oft zu sehen, vor allem nicht solch kapitale Exemplare.

Immer bunt und halten still: Schwämme - im Pazifik nicht so farbenfroh und artenreich wie in der Karibik, aber auch dekorativ. Wegen der vielen blauen Schwämme übersehen die meisten Taucher die gleichgefärbten blauen Seescheiden.



Hektik auf dem Tauchboot.

Der Tauchplatz "7 Pulpos" (sieben Kraken), beim 7. Tauchgang habe ich den ersten Kraken gesehen, dafür war bei diesem Tauchgang eine Rochenhochzeit angesagt - mindestens 60 Rochen, überwiegend Männchen, habe ich während des Tauchganges gesehen.



Von den gestreiften Ritterfischen sieht man oft die erwachsenen Tiere, wenn man sich an den Lebensraum gewöhnt hat, sieht man in kleineren Spalten dann auch gelegentlich unterschiedliche Jugendstadien, die deutlich attraktiver sind. Die hohe Rückenflosse ist ein markantes Zeichen, wenn sie auch nicht so extrem verlängert ist, wie bei den Jungtieren der Tüpfelritterfische.



Zu den grazilen Tieren im Riff gehören die Röhrenwürmer. Schwierig zu fotografieren, da sie bei der kleinsten Bewegung in ihrer Röhre verschwinden.



Im Gegenteil dazu stehen die naturgemäss trägen Seeigel, mal die häufigen schwarzen Seeigel, mal ein Keulenseeigel. Wer Geduld hat, sieht auch diese Tiere "rennen".




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