Tauchbilder aus Acapulco

Text und Bilder, auch ohne weiteren Hinweis (c) Derk Marko Reckel, viele Bilder mit "Mouse-Over-Texten"

Was man an fast allen Ecken entdecken kann sind die Barsche. Neben dem grünen XXX findet man überall auch den roten YYY. Seltener sieht der Taucher (was aber nicht heisst, dass er selterner vorkommt) den "Schleimbarsch". Die höchste Fluchtdistanz hat jedoch der Harlekinbarsch, der mit seinem psychedelischen Farbmuster die meisten pazifischen Fische aussticht.







Ebenfalls zu den Barschen zählt der Korallenwächter, um genauer zu sein zur Gruppe der Büschelbarsche.


Die kleinen Riffbarsche, Chrysiptera hemicyanea, bekommt man zwar oft zu sehen, kann aber nur selten einen ablichten.

Die Anthias-Fahnenbarsche gibt es an wenigen Tauchplätzen in grossen Zahlen, wie z.B am "Bajo de la Quebrada".

Meist erst ab 30 Metern bekommt man diesen Barschartigen zu Gesicht. Wo es dunkel ist fühlt er sich wohl.

Bei den Kaiserfischen sehen die Jungtiere meist zum verwechseln ähnlich aus, mit zunehemnden Alter sieht man aber, welche Art es wird: der Cortez-Kaiser.



Kraken zu entdecken ist nicht einfach, wenn man aber erst einmal sein Auge geschärft hat, kann es sogar zu einer Krakenhochzeit reichen.









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