Tauchbilder aus Acapulco

Text und Bilder, auch ohne weiteren Hinweis (c) Derk Marko Reckel, viele Bilder mit "Mouse-Over-Texten"

Einer der häufigsten Fische, neben den allgegenwärtigen Kugelfischen, ist der Igelfisch, manchmal muss man ihn auch nicht einmal reizen, um einen aufgeblasenen Fisch zu sehen.

Igelfisch

Aufgeregter Igelfisch, der sich gerade abregt

Aber der häufigste Fisch ist und bleibt der Kugelfisch, in der Regel schwarz mit weissen Punkten, jedoch auch in Gelb und in Übergangsfärbungen zu finden. Die kleineren Canthigaster-Kugelfische findet man dagegen genau wie die Kofferfische zwar häufig, aber nicht so oft wie ihre grossen Vettern.
Weissgepunkteter Kugelfisch

Weissgepunkteter Kugelfisch in Übergangsfärbung zur gelben Farbform

Auch weiss gepunktet, aber eine andere Art

Ein Canthigaster, die kleinere Kugelfischgattung, die man häufig sieht

Meine absoluten Lieblingsmotive in Acapulco waren die Muränen, nicht nur, weil sie meist so schön still halten, sondern auch, weil man auf manchen Tauchgängen so viele von ihnen zu Gesicht bekam. Auf einem Tauchgang in "El Jardin" waren es mindestens 25, davon 7 im Freiwasser schwimmend. Am häufigsten bekam man die Perlen-Muräne zu sehen, meist in der hellen Variante, grauweiss mit weissen Punkten, die schwarz umrandet sind. Seltener ist die dunklere Variante mit gelben Punkten, die aber deutlich attraktiver ist. Am seltensten bekommt man die grosse grüne Muräne zu Gesicht.
Weissgepunktete Perlen-Muräne




Dunklere, gelbgefleckte Farbform der Perlen-Muräne



Grosse grüne Muräne

Oft kann man Doktorfische in kleineren oder grössren Gruppen an den Felsen vorbeiziehen sehen, und wo diese vorkommen kann man auch immer mit den Falterfischen rechnen. Die attraktivsten und häufigsten Falterfische sehr schwer abzulichen, da sie meist direkt mit dem Taucher mitschwimmen und ihn als "Deckung" benutzen um sich an die Gelege andere Fische heranzumachen.



Ein weiteres meiner Lieblingsmotive, an dem die meisten Taucher wohl vorbeischwimmen sind die Grundeln, die kleineren Exemplare 2-4 cm und mit leuchtenden Farben, die grösseren mit ca. 6 cm sind meist Sandfarben und nicht sehr fotogen (wobei man auch die kleineren auf den Bildern oft suchen muss).



Philipp, einer der "Suizos" von Swissdivers.



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